Keine „German Angst“ - Auslandspraktikum der Industriekaufleute EU in Irland

„Wir sind gut angekommen. Viele Grüße aus Irland.“ Diese Nachricht erreichte uns von einem Schüler der Klasse 19IB8. Er gehört zu den 10 Auszubildenden, die am 11. Juni 2021 nach Dublin geflogen sind, um dort im Rahmen ihrer Ausbildung zum/zur „Industriekaufmann/-frau EU“ ein Auslandspraktikum zu absolvieren.

Aufgrund der Corona-Pandemie musste dieser Auslandsaufenthalt vom letzten in dieses Jahr verschoben werden. Dass das Praktikum überhaupt noch realisiert werden kann, haben die Azubis insbesondere dem unermüdlichen Einsatz ihrer Englischlehrerin Frau van Beeck zu verdanken, die einen Großteil der Organisation übernommen hat.

Anders als sonst, haben die Azubis die ersten vier Wochen ihres Praktikums „onli-ne“ von Deutschland aus für einen irischen Betrieb gearbeitet. Nun folgt der acht-wöchige reale Teil des Praktikums in Irland. Vier Tage in der Woche arbeiten sie dort für einen Praktikumsbetrieb und einmal in der Woche besuchen sie eine Sprachschule.

Die Azubis wohnen „coronabedingt“ nicht in irischen Gastfamilien, sondern in ei-nem Studentenwohnheim. Das Foto zeigt die Klasse kurz nach ihrer Ankunft in Dublin. Aufgrund der strengen Regeln der irischen Regierung müssen sie zunächst in Quarantäne, bevor sie sich nach fünf Tagen „freitesten“ können.

Auch in diesem Jahr wird der Auslandsaufenthalt durch das ERASMUS+ Programm der Europäischen Union gefördert.

Auslandspraktikum der Industriekaufleute EU in Irland